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Bailey Blade

Retro-Klinge

Foto: Neal Blade 16 Bilder

Der Amerikaner Neal Bailey liebt moderne Sportwagen und verehrt die AC Cobra. Um beide Begehrlichkeiten zu kombinieren, setzte sich Bailey an seinen Computer und entwarf flux seinen eigenen Traumsportwagen - den Bailey Blade.

05.12.2007

Aufbauend auf dem modifizierten Gitterrohrrahmen einer Cobra-Replika ergänzte Bailey moderne Einzelradaufhängungen mit voll einstellbaren Federelementen. Eine Scheibenbremsanlage mit ABS sowie 8,5x18 Zoll große Felgen vorn und 10x19 Zoll-Felgen hinten mit Reifen der Größe 275/35 und 325/30 komplettieren die Fahrwerksmodernisierung.

Alle Small Blocks passen

Zeitgemäß präsentiert sich auch der Antriebsstrang. Ein 5,8-Liter-V8-Einspritzmotor vom Tuner Roush leistet 480 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 620 Nm bereit. Geschaltet wird per manuellem Sechsgang-Getriebe.

Alternativ bietet der Motorraum genug Platz um nahezu jeden Small Block aufnehmen zu können. Leistungen von weit über 500 PS sind so machbar.

Mischung aus Cobra und Corvette, plus ein Priese Japan

Klassischen Vorbildern wendet sich der Blade bei der Karosseriegestaltung zu. Die Außenhaut aus Fieberglas zitiert mit ihrer schmalen Taille und den üppig wuchernden Kotflügeln die Cobra und ältere Corvette-Modelle. Sidepipes lassen die Musclecar-Ära auch akustisch wieder aufleben. Am Heck fließt ein wenig Marcos ein, während die Front sich von aktuellen japanischen Sportler inspirieren lies. Moderne Zeiten spiegeln dann aber der Frontspoiler und der Heckdiffusor wieder.

In Planung ist der Blade als Coupé und Roadster. Sogar rechtsgelenkte Versionen sollen gefertigt werden, denn der Blade ist für den Weltmarkt gedacht. Bereits Mitte 2008 sollen erste Prototypen auf Testfahrt gehen. Passt die Planung, dann gehen  Ende 2008 die ersten Fahrzeuge in Produktion. Einen Preis hat Neal Bailey allerdings noch nicht kalkuliert. Zu früh sei das Entwicklungsstadium dazu noch, meint der 35-Jährige. In jedem Fall soll der Blade zwar Supersportwagenniveau bieten, aber preislich weit unter den teuren Exoten bleiben.

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