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Öko-Rennwagen

BASF will Bio-Rennwagen-Projekt unterstützen

WorldFirst Formula 3 racing car Foto: University of Warwick 23 Bilder

Prominente Unterstützung für den Schokoladenrenner: BASF möchte beim Bau des ersten Rennwagens aus erneuerbaren Werkstoffen mit von der Partie sein. Das gab das Chemie-Unternehmen am Mittwoch (3.6.) bekannt.

03.06.2009 Ralf Bücheler

Der BASF-Unternehmensbereich Catalysts will die englischen Forscher der Universität Warwick mit dem so genannten Prem-Air-Katalysator und technologischer Beratung unterstützen.

Nach Unternehmensangaben seien Prem-Air-Katalysatoren in den USA bereits in über drei Millionen Fahrzeugen im Einsatz und von der kalifornischen Luftreinhaltungskommission California Air Resources Board (CARB) als wirksame Technologie zur Verminderung von Ozon anerkannt.

Probeläufe erfolgreich abgeschlossen

Das Formel 3-Auto, das mit Schokolade fährt und aus Pflanzen-Bauteilen besteht, habe bereits erste Probeläufe mit dem neuen Katalysator erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Rennwagen soll in der Praxis gezeigt werden, dass nachhaltige, erneuerbare Materialien im Fahrzeugbau durchaus Verwendung finden können. Mit BASF hat sich das Forschungsinstitut der britischen Universität Warwick nun prominente Unterstützung für ihr Projekt ins Boot geholt.

Nach Angaben der Entwickler, erfüllt die technische Studie zwar alle Anforderungen an einen modernen Formel 3-Boliden - doch solange der Motor noch nicht regelkonform ist, wird es wohl noch eine Weile dauern bis der fertige Bio-Rennwagen um Erfolge auf der Rennstrecke kämpft.

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