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Batterie-Spezialist A123 pleite

Johnson Controls greift zu

Foto: dpa

Der amerikanische Batterie-Spezialist A123, der groß auf Elektrofahrzeuge gesetzt hat, geht in die Insolvenz.

17.10.2012 dpa

Das Geschäft mit Autobatterien werde vom großen Autozulieferer Johnson Controls übernommen, teilte das Unternehmen am Dienstag (16.10.) weiter mit. Johnson Controls werde als Gegenleistung 72,5 Millionen Dollar für den weiteren Betrieb von A123 zur Verfügung stellen, insgesamt habe der Deal einen Wert von 125 Millionen Dollar.

Rettender China-Deal geplatzt

A123 kämpfte schon lange mit Problemen. Unter anderem gab es eine teure Rückruf-Aktion, Kapazitäten mussten gekappt und die Beteiligung am Autobauer Fisker abgewertet werden. Zugleich erhielt das Unternehmen von der US-Regierung als Teil der Anlaufhilfen für die Elektroauto-Industrie Unterstützung von 249 Millionen Dollar. Ein rettender Deal mit der chinesischen Wanxiang Group, die bis 80 Prozent von A123 kaufen wollte, platzte.

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