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Beschäftigungspakt bei Opel-Kaiserslautern

Foto: dpa

Für das Opel-Werk in Kaiserslautern haben Geschäftsleitung und Betriebsrat einen Beschäftigungspakt zur Absicherung der Arbeitsplätze bis 2006 geschlossen.

04.12.2003

Unternehmenssprecher Matthias Mederacke bestätigte dies am Donnerstag (4.12.). Demnach sieht die Vereinbarung vor, über künftig längere Maschinenlaufzeiten, unbezahlte Pausen und die Einführung des Samstags als Regelarbeitszeit die Produktivität zu erhöhen.

Das Werk soll so trotz härter werdenden europäischen Wettbewerbs neue Aufträge bei der Karosserieteile-Fertigung einholen. Dann könnten 500 zunächst gefährdete Arbeitsplätze unter den insgesamt 3.100 Beschäftigten auch in den nächsten Jahren erhalten werden, sagte Mederacke.

Bis zum Ende des laufenden Jahres würden lediglich - wie schon länger vorgesehen - noch etwa 200 Arbeitsplätze über Vorruhestands-und Sozialplanregelungen abgebaut.

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