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Betrugsmasche mit Testfahrern

Derzeit kursieren im Internet dubiose Suchanzeigen für Testfahrer. Dazu wird auch der Name von auto motor und sport missbraucht.

15.09.2006

Die Masche ist simpel. Via Internet suchen Vermittler, vermeintlich im Auftrag bekannter Autohersteller und Magazine, nach Testfahrern.

Als "Lohn" wird den Teilnehmern die kostenlose Überlassung von Autos der gehobenen Klasse von bis zu drei Jahren versprochen. Bevor die Testfahrer aber ans Werk gehen können, sollen sie 96 Euro überweisen. Zur Erweckung des Anscheins von Seriosität werden unter den Adressen wie "fahrergesucht.com", "autostudie.com", "testcars.de" und "testcars.ch" renommierte Hersteller und Zeitschriften aufgelistet, darunter auch "auto motor und sport".

Wir raten eindringlich: Hände weg von solchen dubiosen Vermittlungsangeboten.
auto motor und sport hat noch nie auf diese Weise Testfahrer gesucht und wird dies auch in Zukunft nicht tun.

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