Weniger als fünf Prozent der Autos auf der Straße seien für das neue Gemisch freigegeben, erklärte der Club am Freitag. Weil die Autofahrer jedoch nur unzureichend aufgeklärt seien, könnten sie den Sprit versehentlich tanken und damit den Motor schädigen.
E10 bereits lange zu haben"Millionen Amerikaner kennen sich mit E15 nicht aus", sagte AAA-Präsident Robert Darbelnet. Er drängte die Regierung, das Okay für die Spritsorte zurückzunehmen. Seit kurzem läuft der Verkauf, wenngleich das Gemisch bislang nur wenigen Tankstellen tatsächlich erhältlich ist. Dagegen ist E10 - um das sich die Diskussion in Deutschland dreht - längst gang und gäbe. Nach Angaben des US-Energieministeriums ist mehr als 95 Prozent des Sprits im Land bis zu einem Zehntel Ethanol beigemischt.






