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Bluebird Cars-Comeback

Speed im Blut, E-Antrieb im Kopf

Bluebird Cars Foto: Bluebird Cars 2 Bilder

1964 stellte Donald Campbell mit dem Bluebird CN 7 einen Geschwindigkeitsweltrekord für Landfahrzeuge auf. 2013 will sein Neffe Don Wales mit zwei Elektroautos an die Familientradition anknüpfen.

02.08.2013 Uli Baumann Powered by

Auf der MotoExpo am National Motor Museum, Beaulieu, will Don Wales am 28. September die Marke Bluebird mit neuem Leben versehen. Bislang traten unter dem Label Bluebird nur Rekordfahrzeuge an, jetzt sollen Kleinserienmodelle folgen. Ganz dem Zeitgeist entsprechend soll der Serienerstaufschlag mit rein elektrisch angetriebenen Modellen erfolgen.

Rennwagen und Straßensportler geplant

Geplant ist ein Straßensportwagen unter dem Titel Bluebird DC50 und ein Elektro-Formel-Rennwagen, der Bluebird GTL getauft wurde.

Der DC50 soll von einem 360 PS starken Elektromotor angetrieben werden und je nach Spezifikation eine Reichweite von bis zu 320 Kilometer haben. Der E-Motor sitzt an der Hinterachse und treibt die Hinterräder an. Elektrisch angetrieben sein sollen auch die beiden Fallbeiltüren des Zweisitzers. Bei der Linienführung folgt der Bluebird DC50 modernen Sportwagenentwürfen. Gefertigt werden sollen ab 2014 lediglich 50 Exemplare in Anlehnung an das 50. Jubiläum der Weltrekordfahrt von Donald Campbell. Weitere Angaben wurden bislang nicht gemacht.

Der Bluebird GTL soll ein reines Rennfahrzeug werden und zwar eines, das den Vorgaben der neuen Formel E-Rennserie der FIA entspricht. Eine Teilnahme an der 2014 startenden Rennserie wurde aber noch nicht bestätigt.

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