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BMW

2006 lieferte Rekorde

Foto: BMW

Der Autobauer BMW hat im vergangenen Jahr den versprochenen Rekordgewinn eingefahren und einen Vorsteuergewinn 4,1 Milliarden Euro erzielt, teilte die BMW AG am Donnerstag (8.3.) in München mit. Aktionäre können mit einer Dividendenerhöhung rechnen.

08.03.2007

Das Ergebnis vor Steuern stieg um 25,5 Prozent auf 4.124 (Vj. 3.287) Mio. Euro und damit kletterte der Jahresüberschuss auch um 28,4 Prozent auf den neuen Höchstwert von 2.874 (Vj. 2.239) Mio. Euro. Der Konzernumsatz legte angesichts der positiven Absatzentwicklung und dem unverändert kräftigen Wachstum im Finanzdienstleistungsgeschäft um 5,0 Prozent auf 48.999 (Vj. 46.656) Mio. Euro zu. Die Umsatzrendite vor Steuern erhöhte sich auf 8,4 (Vj. 7,0) Prozent.

Dividende soll um 9,4 Prozent angehoben werden

Angesichts der hohen Profitabilität und der positiven Perspektiven schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 15. Mai 2007 eine deutliche Anhebung der Dividende vor. Der Bilanzgewinn soll zur Ausschüttung einer um 9,4 Prozent auf 0,70 Euro je Stammaktie (Vj. 0,64 Euro) erhöhten Dividende verwendet werden. Die Aktionäre der BMW Group werden damit einschließlich Aktienrückkauf mit über 700 Mio. Euro am Unternehmenserfolg beteiligt.

Automobile-Ergebnis trotz Währungslasten gestiegen

Das Ergebnis vor Steuern im Segment Automobile stieg im Geschäftsjahr 2006 um 1,2 Prozent auf 3.012 (Vj. 2.976) Mio. Euro. Die Umsatzerlöse erhöhten sich um 4,2 Prozent auf 47.767 (Vj. 45.861) Mio. Euro und legten damit etwas stärker zu als der Automobilabsatz.

Die Auslieferungen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce stiegen im vergangenen Jahr um 3,5 Prozent auf 1.373.970 (Vj. 1.327.992) Automobile. Alle drei Marken des Unternehmens - BMW, Mini und Rolls-Royce - waren dabei in ihren jeweiligen Segmenten Marktführer.

Bei der Marke BMW stieg die Zahl der Auslieferungen um 5,2 Prozent auf 1.185.088 (Vj. 1.126.768) Fahrzeuge. Beim Mini führte die eingeschränkte Verfügbarkeit im Zuge der Kapazitätserweiterung im Werk Oxford zu einem Absatzrückgang um 6,2 Prozent auf 188.077 Fahrzeuge (Vj.: 200.428). Die zweite Generation des Mini ist am 18. November 2006 in den europäischen Märkten gestartet. Einen leichten Zuwachs konnte Rolls-Royce Motor Cars 2006 mit 805 ausgelieferten Phantom (Vj.: 796/plus 1,1 Prozent) verbuchen.

Produktion steigert sich deutlich

Die Produktion von Automobilen der BMW Group hat im vergangenen Jahr ebenfalls einen neuen Höchstwert erreicht. Mit 1.366.838 Automobilen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce wurden 3,3 Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr (1.323.119) gefertigt. Auf die Marke BMW entfielen dabei 1.179.317 Autos, was im Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs von 5,1 Prozent entspricht. Infolge der Erweiterungsmaßnahmen im Werk Oxford ging die Produktion der Marke Mini mit 186.674 Fahrzeugen um 6,7 Prozent zurück. Zudem verließen 847 Rolls-Royce Phantom die Manufaktur in Goodwood, dies ist ein Plus von 22,4 Prozent.

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