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BMW-Betriebsrat

Anteil von Leiharbeit bei 10 Prozent

Foto: BMW

Nach Audi sieht sich nun auch BMW dem Vorwurf ausgesetzt, zu viele Leiharbeiter zu Billigtarifen zu beschäftigen. Arbeitnehmervertreter kritisieren die hohe Zahl von "sechs- bis achttausend Leiharbeitern" in den BMW-Werken.

28.08.2007 Harald Hamprecht

Das seien "mehr als zehn Prozent der Beschäftigten in den Werken und ein Höchstwert der Branche", so ein Arbeitnehmervertreter.

Schlimmer noch sei die "Zwei-Klassen-Gesellschaft": Demnach sollen Leiharbeiter in deutschen BMW-Werken wie in Leipzig oft nur die Hälfte des Lohns eines BMW-Arbeiters verdienen. BMW-Chef Norbert Reithofer soll intern bereits Verhandlungsbereitschaft zum Thema Leiharbeiter signalisiert haben.

Ein BMW-Sprecher wies die Angaben zur hohen Zahl der Leiharbeiter zurück. "Sie bewegt sich im einstelligen Prozentbereich der Gesamtbelegschaft." Aussagen zum Lohnniveau lehnte BMW ab. Erst vergangene Woche hatten sich IG Metall und die Zeitarbeitsfirma Adecco auf einen Tarifvertrag für die Leiharbeiter bei Audi geeinigt. Diese haben nun Anspruch auf das Tarifniveau der bayerischen Metall- und Elektroindustrie.

Die weiteren Themen von auto motor und sport, Heft19/07, das ab 29.8. im Handel ist:

  • Präsentation Audi A4
  • Werkstätten-Test Fiat
  • Fahrbericht Renault Laguna
  • Erster Test BMW M3
  • Doppeltest Mercedes C 200 CDI gegen Ford Mondeo TDCI

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