Insgesamt setzten die Münchner 2009 rund 50,7 Milliarden Euro um, 4,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
Der Erlös brach um 10,3 Prozent ein
Konzernchef Norbert Reithofer äußerte sich zuversichtlich, dass BMW damit wie geplant ein positives Vorsteuerergebnis für 2009 ausweisen werde. Die Ergebniszahlen will das Unternehmen am 17. März vorlegen.
Der Erlös in der Konzernsparte Automobile mit den Marken BMW, Mini und Rolls-Royce brach um 10,3 Prozent auf 43,7 Milliarden Euro ein. Weltweit hat das Unternehmen im vergangenen Jahr 1,29 Millionen Autos verkauft, 10,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Umsatz mit Motorrädern ging sogar um 13,1 Prozent zurück.
Im laufenden Jahr will das Unternehmen in Folge der allmählichen Erholung der weltweiten Konjunktur und dank neuer Modelle profitabel wachsen. BMW erwartet eine Verbesserung des Absatzes im einstelligen Prozentbereich auf 1,3 Millionen Fahrzeuge. Vor allem in den Schwellenländern China, Brasilien und Indien wollen die Münchener zulegen. Aber auch in Deutschland und den USA ist BMW optimistisch, seinen Absatz zu steigern. Unternehmenschef Reithofer betonte, dass die eingeleiteten Maßnahmen für eine bessere Profitabilität griffen. Die Zahl der Beschäftigten sank 2009 um knapp 4.000 auf 96.230.




