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BMW-Chef Reithofer

China könnte für BMW Nummer eins werden

Norbert Reithofer, BMW Foto: BMW

Die Chinesen könnten nach Einschätzung von BMW-Chef Norbert Reithofer in absehbarer Zeit die wichtigsten Kunden des Konzerns werden. "Es ist gut möglich, dass China bis 2020 zum größten Absatzmarkt für die BMW-Gruppe wird", sagte der Manager der französischen Tageszeitung "Le Figaro".

06.10.2010

In der ersten acht Monaten des Jahres habe das Unternehmen mit den Marken BMW, Mini und Rolls-Royce dort rund 90 Prozent mehr Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum. Das Wachstumspotenzial sei enorm, vor allem im Premiumsegment. Autos höherer Qualität machten in China derzeit gerade mal 7 Prozent der Verkäufe aus, in Deutschland seien es 30 Prozent, sagte Reithofer.

Derzeit ist China Nummer drei

Derzeit ist China der drittgrößte Absatzmarkt der BMW-Gruppe hinter Deutschland (1) und den USA (2). Weltweit seien derzeit die USA weiterhin größter Absatzmarkt für Premiumwagen, betonte Reithofer. Bis 2013/2014 sollten die Hersteller dort wieder so viele Autos verkaufen können wie vor der Krise - rund zwei Millionen pro Jahr. Dieselbe Zahl an Wagen will die BMW-Gruppe 2020 weltweit verkaufen.
 
Mit dem französischen Hersteller PSA Peugeot Citroën prüft BMW nach Angaben von Reithofer weitere Kooperationsmöglichkeiten, Einzelheiten wollte er allerdings nicht nennen. Die Unternehmen haben unter anderem bereits gemeinsam einen Vierzylinder-Motor für Fahrzeuge von Peugeot, Citroën und Mini entwickelt.

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