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BMW für den Erhalt von Opel

Foto: BMW

BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer hat vor den Folgen eines Zusammenbruchs des Konkurrenten Opel gewarnt. "Man darf nicht unterschätzen, was passiert, wenn ein großer Hersteller, der mehrere hunderttausend Autos baut, aus dem Gefüge der Branche ausbrechen würde", sagte er dem "Münchner Merkur".

21.11.2008

Dies hätte "gravierende Auswirkungen auf die Zulieferindustrie und somit auf die gesamte Branche", mahnte der Chef des Münchner Automobilherstellers.

Mögliche Hilfen für US-Hersteller bergen seiner Ansicht nach aber auch die Gefahr, dass ein "Subventionswettlauf" zwischen den USA und der EU gestartet werde. "Das kann nicht in unserem Interesse sein", sagte Reithofer. Dennoch begrüße er es, dass die Bundesregierung die besondere Lage der Automobilindustrie berücksichtigen wolle.

Reithofer sprach sich zudem dafür aus, neue Fahrzeuge in Deutschland für ein Jahr von der Kfz-Steuer zu befreien und ab Januar 2010 eine CO2-basierte Kfz-Steuer einzuführen.

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