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BMW, GM & Daimler-Chrysler

Hybridpartner

Foto: ZF Friedrichshafen

Die drei Autobauer BMW, Daimler-Chrysler und General Motors
haben am Mittwoch (7.9.) im Rahmen eines "Memorandum of Understanding" eine Allianz gleichberechtigter Partner mit dem Ziel einer gemeinsamen Hybridantriebsentwicklung ins Leben gerufen.

07.09.2005

Damit meldet BMW Interesse am Beitritt zu der bereits vor kurzem geschlossenen Entwicklungspartnerschaft von Daimler-Chrysler und GM an. Ein verbindlicher Beitritt soll gegen Ende des Jahres erfolgen. Die neu Partnerschaft soll Entwicklungs-Know-How bündeln und zudem Entwicklungskosten und -zeit sparen.

Das Entwicklungsziel der Partner ist ein "Two-Mode"-Hybridantriebssystem, das günstige Verbrauchswerte liefern soll ohne Kompromisse bei den Fahreigenschaften eingehen zu müssen. Im Stadtverkehr und Stop- and Go- Betrieb kann das Fahrzeug entweder nur mit den zwei Elektromotoren, nur mit dem Verbrennungsmotor oder mit beiden Antrieben gleichzeitig bewegt werden. Bei höheren Geschwindigkeiten schaltet der "Two-Mode"-Antrieb" in einen zweiten Fahrmodus. Beim Überholvorgang, bei starken Steigungen oder im Anhängerbetrieb steht die volle Leistung des Hybridantriebs zur Verfügung, so dass auch in diesem zweiten Fahrmodus Kraftstoffverbrauch und Leistungsmerkmale verbessert werden.

Während die Basis des "Two-Mode"-Hybridantriebes identisch ist, werden die drei Unternehmen das Hybridantriebssystem individuell den jeweiligen markenspezifischen Anforderungen anpassen.

Das gemeinsame Entwicklungszentrum der Allianz soll in Troy, Michigan angesiedelt werden.

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