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BMW

Hoher Marketingaufwand für den Mini

autouniversum - Reichlich Werbung und einer Erweiterung der Modell-Familie sollen dem Mini den Erfolg sichern.

07.06.2001

BMW will den Verkaufsstart des Kleinwagens New Mini mit einem hohen Werbeaufwand begleiten. Damit soll eine Wiederholung des Fehlers mit Rover vor zwei Jahren vermieden werden, sagte BMW-Vertriebschef Michael Ganal bei der Vorstellung des neuen Modells in Perugia. Das 1999 gestartete und mit mäßigem Erfolg verkaufte Modell Rover 75 war bislang das letzte Fahrzeug, das BMW nicht unter der eigenen Marke auf den Markt gebracht hatte.

Den Angaben zufolge sollen die Marketingausgaben für den Mini etwa denen für das Modell Rover 75 entsprechen. In absoluten Zahlen seien die vorgesehenen Ausgaben etwa genauso hoch, sagte Ganal. Allerdings seien die Ausgaben pro Auto höher, da für den Kleinwagen ein vergleichsweise geringes Absatzziel von 100.000 Einheiten bestehe. Für den Rover 75 sei mit 200.000 bis 300.000 verkauften Autos kalkuliert worden, sagte Ganal. Wie hoch die Kosten effektiv liegen, dazu wollte BMW gegenüber autouniversum keine Stellung beziehen.

Noch in diesem Jahr wolle der Konzern 35.000 Mini produzieren. Ganal sieht sich im Plan: "Was zum Händler kommt, wird auch verkauft." Bis 2003 will BMW die Mini-Produktion in Oxford auf 100.00 Stück steigern. Für die Zukunft plant der Konzern die Entwicklung einer Mini-Familie. "Natürlich kann eine Marke nicht dauerhaft von einem Modell leben", kommentierte der Vertriebschef dieses Projekt.

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