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BMW i8 fördert Image

Hybrid-Sportler steigert "Coolness" der Marke

Die i8-Kampagne brachte der Marke BMW einer Studie zufolge einen Imagegewinn.

Menschen, die die Kampagne zum BMW i8 wahrgenommen haben, sprechen dem Hersteller eine größere Zukunftskompetenz und "Coolness" aus als diejenigen, die von der Werbung nicht erreicht wurden. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.

15.08.2014 auto motor und sport

Das Marktforschungsunternehmen puls hat rund 1.000 Autokäufer zur Wirkung der im Mai gestarteten BMW i8-Kampagne befragt. Als Autokäufer bezeichnet der Marktforscher Personen, die in den letzten 12 Monaten ein Auto erworben haben oder die Anschaffung eines Autos in den kommenden 12 Monaten planen. Dem Ergebnis der Online-Umfrage zufolge haben 44 Prozent dieses Personenkreises die Kampagne zum Hybrid-Sportwagen von BMW wahrgenommen. BMW-Käufer nahmen die Werbung im Vergleich zu den Kunden anderer Marken überdurchschnittlich wahr (58 Prozent).

BMW i8, Heckansicht
BMW i8 im Fahrbericht 6:09 Min.

BMW i8-Kampagne kommt der gesamten Marke zugute

Wie aus der Studie des Marktforschungsunternehmens hervorgeht, hat das gesamte Image der Marke von der weltweiten Kampagne zum Start des BMW i8 profitiert. So sprechen diejenigen Autokäufer, die die Werbung wahrgenommen haben, dem Hersteller eine deutlich höhere Zukunftskompetenz aus als diejenigen, die die Kampagne nicht erreicht hat (67,9 Prozent im Vergleich zu 50,0). Auch der Aussage "BMW ist jung und cool" stimmten mehr Kampagnenwahrnehmer als Nicht-Wahrnehmer zu (62,4 Prozent im Vergleich zu 45,3). Autokäufer, die von der Werbung erreicht wurden, finden Fahrzeuge von BMW zudem begehrenswerter und sind eher bereit, mehr Geld für ein Automodell des Herstellers auszugeben.

Weniger Auswirkung auf die Technologiekompetenz

Zwar sehen auch mehr Kampagnenwahrnehmer die Marke BMW als führenden Hersteller für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Allerdings fällt der Unterschied zu den Nicht-Wahrnehmern hier nicht mehr so deutlich aus (33,2 im Vergleich zu 23,1 Prozent Zustimmung). Daraus könne man den Schluss ziehen, dass die Technologie innovativer Fahrzeuge noch deutlicher herausgestellt und emotionalisiert werden müsse, zitiert die "Automobil Produktion" puls-Geschäftsführer Konrad Weßner.

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