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BMW Isetta

50 Jahre Knutschkugel

Foto: BMW 40 Bilder

Am 5. März feierte die BMW Isetta ihren 50. Geburtstag und kaum ein BMW war und ist so unverwechselbar wie die "Knutschkugel“ mit ihren zwölf PS im Heck und der einzigen nach vorne zu öffnende Türe.

07.03.2005

Mittlerweile gehört die Isetta zu dem Inbegriff der Wirtschaftswunderjahre in der die junge Republik mobil wurde. Mobil, zu einem kleinen Preis, schließlich kostete das eiförmige Motocoupé damals 2.550 D-Mark - bei einem durchschnittlichen Wochenlohn eines Arbeiters von 90 Mark durchaus erschwinglich. Und schließlich reichte dann auch irgendwann das Geld aus, um mit der Isetta und maximal 85 km/h in Richtung Bella Italia zu starten - zurück in ihre Heimat. Denn 1954 stand die Ur-Isetta der italienischen Firma Iso auf dem Genfer Auto Salon. Dort entdeckte sie ein BMW-Händler und die Münchener erwarben die Isetta-Lizenz, verbauten einen 250 Kubikzentimeter großen Einzylinder, legten das italienische Gewand in andere Falten und brachten ein Jahr später die Isetta auf den Markt.

Mit großem Erfolg: 1956 wurde die Modellpalette um eine 300 Kubik-Version mit 13 PS ausgebaut, beide Modelle gab es in einer noblen Export-Ausführung mit seitlichen Klappfenstern und besserem Fahrwerk. 1957 verkaufte BMW bereits 40.000 Modelle, 1962 war dann nach insgesamt 161.728 Isetta-Modellen Schluss.

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