Das sagte ein BMW-Sprecher am Donnerstag (6.11.) und bestätigte einen Bericht der "Leipziger Volkszeitung". Bislang rollen täglich bis zu 700 Fahrzeuge vom Band. Außerdem sollen die Montagebänder im November für zwei Tage stillstehen. Dadurch sollen 5.000 Autos weniger produziert werden. Bereits Ende Oktober war die Produktion infolge der weltweiten Krise für vier Tage gestoppt.
Für fest angestellte Beschäftigte bedeuteten die Einschränkungen keine Einbuße, sagte Janßen. Kürzere Schichten könnten auf Arbeitszeitkonten verrechnet werden. Allerdings plane BMW, weniger Zeitarbeiter im Werk einzusetzen. Wie sich die Lage nach dem Ende der Werksferien entwickeln werde, sei schwer einzuschätzen, sagte Janßen. "Man kann übers neue Jahr noch nichts sagen." Die Hoffnung sei aber, dass sich der Automarkt stabilisiere. In Leipzig werden vier Modelle - die 3er Limousine und drei 1er Varianten - gebaut.
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