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BMW

Made in China macht's billig

Erstmals werden seit dem Wochenende in China hergestellte BMW-Modelle verkauft - und zwar zu Preisen, die weit unter denen eines Importmodells liegen.

20.10.2003

Ein halbes Jahr nach der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens der Münchner Autobauer mit dem Autounternehmen Brilliance China Automotive kam der BMW 325i in die Verkaufsräume. Mit 473.850 Yuan (50.000 Euro) sei der BMW "Made in China" um 200.000 Yuan (21.000 Euro) billiger als das Importmodell, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

Der chinesische BMW gleiche dem importierten BMW bis auf Armaturenbrett, Schaltknüppel, Steuerrad und Reifen. In dem Joint Venture-Werk in der nordostchinesischen Stadt Shenyang sollen mittelfristig 30.000 Autos der 3er- und 5er-Serie jährlich für Chinas Markt hergestellt werden. Brilliance ist der größte Minibushersteller in China und hat auch einen eigenen Personenwagen herausgebracht, wobei BMW behilflich war. BMW und Brilliance sind jeweils zu 50 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen beteiligt und haben sich die Investitionssumme von 450 Millionen Euro bis 2005 geteilt.

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