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BMW & Mercedes

Das fängt ja gut an

Die Premiumhersteller BMW und Mercedes konnten ihren Januar-Absatz abermals steigern und sind mit Rekordabsätzen in das neue Jahr gestartet.

08.02.2002

Die Premiumhersteller BMW und Mercedes konnten ihren Januar-Absatz abermals steigern und sind mit Rekordabsätzen in das neue Jahr gestartet. BMW steigerte die Zahl der weltweit verkauften Fahrzeuge um 18,7 Prozent auf knapp 78.000 Stück. Der Anstieg liegt zu einem guten Teil am neuen Mini, von dem gut 7.700 Exemplare verkauft wurden. Die Stammmarke BMW steigerte den Absatz um 6,9 Prozent auf erstmals rund 70.000 Autos. Im Gesamtjahr peilt der Konzern für seine beiden Marken erstmals einen Millionenabsatz an.

Auch Mercedes-Benz setzt zu Jahresbeginn die Erfolgsfahrt aus dem Vorjahr fort. Mit 80.300 Autos im Januar konnte der vergleichbare Vorjahresabsatz um 7 Prozent übertroffen werden. Wie Daimler-Chrysler in Stuttgart mitteilte, war dies das bislang beste Januar-Ergebnis. Vor allem bei der C-Klasse seien die Stückzahlen weiter gestiegen. Besonders gut lief auch der Export ins europäische Ausland und in die USA. In Deutschland bleibe der Absatz mit 21.500 Fahrzeugen dagegen stabil.

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