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Finanzkrise

BMW erwägt Staatsbürgschaft

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BMW prüft weiterhin einen Antrag auf Staatsbürgschaft. Der Münchner Autohersteller benötigt diese zur laufenden Refinanzierung seiner Auto-Kredite.
 

20.01.2009

Ein BMW-Sprecher sagte am Dienstag auf Nachfrage, dass diesbezüglich noch keine Entscheidung gefallen sei und die Bedingungen am Kreditmarkt weiterhin schwierig blieben.

Schon im Dezember vergangenen Jahres hatte die VW -Bank Staatsgarantien beantragt, Daimler hält sich dieses Option zumindest offen.

20 bis 25 Milliarden Euro Bedarf im Jahr

BMW hat, wie andere Autohersteller auch, momentan vor allem Probleme bei der Refinanzierung von Autokrediten. Durch die Finanzkrise wird es auf dem Kapitalmarkt immer schwieriger Geld aufzutreiben. Bei BMW handelt es sich nach eigenen Angaben um einen jährlichen Bedarf von 20 bis 25 Milliarden Euro.

Vorteile für Privatkunden

Mit attraktiven Festgeld-Zinsen von bis zu 5,5 Prozent hatte der Münchner Fahrzeughersteller in den vergangenen Wochen auch Privatkunden gelockt. So konnte BMW 1,4 Milliarden Euro Umsatz machen, so ein Sprecher. Trotzdem bleibt die Situation schwierig, da solche Konditionen unter anderem bei Neuwagen-Finanzierungen nicht an die Käufer weitergegeben werden könnten.

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