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BMW

Neue Modelle, neue Preise

Nachdem BMW seine Modellpalette für 2003 komplettiert hat, schieben die Weiß-Blauen gleich eine Preiserhöhung hinterher.

20.12.2002

Nachdem der bayerische Automobilhersteller BMW seine Modellpalette für das Modelljahr 2003 komplettiert hat, schieben die Weiß-Blauen gleich eine Preiserhöhung hinterher.

Nicht höher, aber erstmals kalkuliert sind nun die Preise für den Roadster Z4, das 3er Diesel-Coupé und den neue Compact-Diesel. Die Preisliste für den offenen Zweisitzer Z4 beginnt bei 32.500 Euro für den 2,5-Liter und bei 38.500 Euro für die 3,0-Liter-Variante. Der 330 Cd, wird ab März 2003 für 35.750 Euro angeboten. Der neue BMW 3er Compact 318td kostet 22.500 Euro.

Darüber hinaus wird BMW in Deutschland die Preise für alle Modelle ab März 2003 um durchschnittlich 1,5 Prozent anheben. Begründet wird die Preiserhöhung durch technische Aufwertungen einzelner Modelle sowie der Anpassung an die Inflation.

Im Einzelnen verteuert sich zum Beispiel der Einstieg in die Compact-Baureihe um mindestens 200 Euro für den 316ti und den 318ti sowie um 400 Euro für den 325ti und den 320td. Bei der 3er-Limousine beginnt die Preisliste zukünftig bei 24.000 Euro für den 318i und liegt damit 200 Euro höher als bisher. Den größten Preissprung macht der 330d mit nun 34.350 Euro. Im Mehrpreis von 900 Euro ist nach BMW-Angaben aber der auf 204 PS leistungsgesteigerte Selbstzünder enthalten. Analog zur Limousine wurde auch der Touring teurer.

Deutlich tiefer in die Tasche greifen muss, wer einen offenen 3er genießen will. Mit 33.800 Euro für den 318Ci beginnt die neue Preisliste um satte 1.900 Euro höher als bisher. Dafür gehört nach BMW-Angaben aber ein elektrohydraulisches Verdeck nun zum Serienumfang (bislang 1.100 Euro Aufpreis). Lediglich 1.800 Euro teurer wurden der 320Ci und der 325Ci. 850 Euro respektive 550 Euro Aufschlag kennzeichnen den 330Ci und das M3 Cabrio Jahrgang 2003.

Preislich angezogen haben auch die Zweitürer, so werden die Coupés zwischen 500 und 850 Euro teurer.

Tiefer in die Tasche greifen müssen zukünftig auch 5er-Käufer. Der 520i als Basis-5er wurde um 400 Euro auf nun 33.000 Euro angehoben. Rund 1.000 Euro Aufschlag kassiert BMW für dem M5. Analog zur Limousine betragen die Preissteigerungen für den Kombi je nach Motorisierung zwischen 400 und 700 Euro.

Bayerische Offroad-Fans werden ab März ebenfalls stärker zur Kasse gebeten, kostet der X5 doch dann wenigstens 43.200 Euro und damit 700 Euro mehr als bislang. Exklusiver wird es auch für 7er-Käufer. Sieht die neue Preisliste für die Dieselversionen noch ein Plus von 600 bis 800 Euro vor, so werden die Benziner-Kunden mit satten 1.000 Euro mehr belastet.

Beinahe unerheblich fallen da schon die 2.000 Euro Aufschlag für den Z8 aus, der nun mit 127.000 Euro in der Preisliste steht.

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