Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

BMW rechnet falsch

Zu wenig Mini für USA

Foto: BMW

Die US-Absatzrückgänge beim BMW-Mini im August und September waren nach Unternehmensangaben das Resultat einer Fehlplanung. "Um ehrlich zu sein, sind uns einfach die Autos ausgegangen.

06.10.2003

Wir haben nicht mit so hoher beständiger Nachfrage gerechnet, "sagte der Chef der US-Sparte von BMW, Tom Purvis, der "Financial Times Deutschland".

Ingesamt werde man in diesem Jahr "deutlich über 30.000 Minis verkaufen". Ursprünglich sei man nur von 23.000 Fahrzeugen ausgegangen, sagte Purvis. Im September fiel der Mini-Absatz um 23 Prozent, nachdem er bereits im August um elf Prozent geschrumpft war.

Ansonsten sieht sich der Münchner Autohersteller auf dem US-Markt für Sportmarken gut positioniert. "Wir haben in den USA mittlerweile 40 Prozent Marktanteil in diesem Segment", sagte Purvis. Und die Tendenz sei steigend: Im September habe das Wachstum der Sportwagenverkäufe bei 870 Prozent gelegen.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Gebrauchtwagen Angebote
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden
Autokredit berechnen
Anzeige