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BMW

Rekordumsatz trotz Rover-Scheidung

autouniversum - Das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahre 1997 von rund 638 Millionen Euro wurde letztes Jahr übertroffen.

31.01.2001

Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr - trotz Trennung von der britischen Rover-Gruppe - einen Rekordumsatz eingefahren. Die Erlöse seien um 2,8 Prozent auf 35,36 Milliarden Euro (69,2 Milliarden Mark) gestiegen, teilt die BMW AG heute in einem Aktionärsbrief mit.

Durch Rekordrunden der Marke BMW gelang es dem Münchner Automobilhersteller im vergangenen Jahr, den scharfen Einschnitt durch die Trennung von Rover zu überwinden. Trotz der Belastungen sei auch das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahre 1997 von etwa 638 Millionen Euro übertroffen worden.

BMW-Autos allein fuhren einen Umsatz-Höchstwert von 29,6 Milliarden Euro ein. Das entsprach einem Plus von 20,5 Prozent zum Vorjahr. Der Absatz kletterte um 9,4 Prozent auf 822.181 Fahrzeuge. Die Produktion wurde um 10,5 Prozent auf knapp 835.000 Autos erhöht. Vor allem die 3er-Reihe war stark gefragt. Aber auch die neue geländegängige Limousine X5 verbuchte laut BMW Verkaufserfolge.

BMW-Vorstandschef Joachim Milberg rechnet allerdings damit, dass sich die weltweite Automobilkonjunktur dieses Jahr wieder beruhigt. Er will den Konzern 2001 dennoch - auch mit neuen Modellen - auf der Erfolgsspur halten.

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