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BMW

Sattes Plus in Asien

Dank eines kräftigen Absatzschubes in China hat BMW in Asien erneut deutlich zugelegt. Im vergangenen Jahr habe die Gruppe 93.030 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce abgesetzt, 18,5 Prozent mehr als 2002, teilte der Vorstandsvorsitzende Helmut Panke am Freitag (6.2.) in Singapur mit.

06.02.2004

Er bekräftige das mittelfristige Ziel des Unternehmens, bis 2008 jährlich rund 150.000 Fahrzeuge in der Region zu verkaufen.

Am stärksten wuchs den Angaben zufolge im vorigen Jahr der Markt in China, wo sich der Absatz auf 18.679 Autos beinahe verdreifachte. "Die Automobilmärkte in Südostasien und vor allem in China werden 2004 weiterhin eine dynamische Entwicklung zeigen", sagte der Vorstandschef. Langfristiges Ziel sei es, den Absatz in Asien auf dasselbe hohe Niveau zu bringen wie in den bisherigen Hauptmärkten Deutschland, Westeuropa und USA. Neue Investitionsprojekte in Asien seien allerdings nicht geplant.

Ohne den 2002 eingeführten Mini verkaufte der Konzern in der Region 78.754 Autos (plus 16 Prozent) seiner Kernmarke BMW, so viele wie noch nie. Deutlich zum Zuwachs beigetragen habe die 7er-Reihe, deren Absatz um 72 Prozent auf 14.911 Fahrzeuge gestiegen sei, hieß es. Der Mini legte um 34 Prozent auf 14.266 Fahrzeuge zu.

Der Münchner Autobauer hatte im vergangenen Jahr weltweit erstmals mehr als 1,1 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce verkauft, ein Plus von 4,5 Prozent. Für 2004 ist der Konzern optimistisch und verspricht weitere Absatzrekorde.

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