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BMW

Standort-Entscheidung rückt näher

autouniversum - Im Rennen um das neue BMW-Werk sind nur noch fünf Standorte in der engeren Wahl.

07.06.2001

Im Rennen um das neue BMW-Werk sind wenige Wochen vor der Entscheidung nur noch fünf Standorte in der engeren Wahl. Auf den Zuschlag hoffen dürften noch die ostdeutschen Städte Leipzig und Schwerin, das beyerische Augsburg, das tschechische Kolin und Arras in Frankreich, teilte BMW heute in München mit. Ursprünglich hatten sich mehr als 200 europäische Städte und Regionen beworben. In dem Werk und bei Zulieferern entstehen laut BMW bis zu 10.000 Arbeitsplätze.

BMW will bis zu einer Milliarde Euro (knapp zwei Milliarde Mark) in die neue Produktionsstätte investieren. In dem Werk sollen vom Jahr 2004 an zunächst täglich etwa 600 Fahrzeuge der 3er-Reihe gebaut werden. Die zusätzlichen Kapazitäten werden benötigt, weil der BMW derzeit eine neue 1er-Reihe plant, die im Werk Regensburg anlaufen soll.
Strukturschwache Gebiete hoffen auf Zuschlag
Wegen der Milliardeninvestition und der großen Zahl von Arbeitsplätzen hofften insbesondere viele strukturschwache Gebiete auf den Zuschlag. Die bayerische Staatsregierung sah zunächst die Region Hof als Favoriten. Doch Hof erhielt ebenso eine Absage wie in dieser Woche Halle und Magdeburg. Halle will sich nun für Leipzig stark machen. Die ostdeutschen Standorte locken BMW mit der Aussicht auf Fördermittel. "Dies ist ein Aspekt bei der Entscheidung. Über die gesamte Laufzeit so eines Werks betrachtet ist es aber nicht ausschlaggebend", sagte ein BMW-Sprecher.
Die fünf verbliebenen Bewerber liegen nach Angaben von BMW gleichauf. Für das französische Arras, das in der Nähe von Calais liegt, spreche unter anderem die Seeanbindung, sagte der Sprecher. In Kolin seien die Arbeitskosten geringer, dafür sei die Sprachbarriere zu bedenken. In den nächsten Wochen würden weitere Details analysiert. Bis Ende Juli werde der Vorstand die endgültige Entscheidung treffen.

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