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BMW

Umsatzminus trotz Rekordabsatz

Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr wegen des starken Euro trotz eines Rekordabsatzes Einbußen beim Umsatz hinnehmen müssen. Für das laufende Jahr zeigte sich der Autobauer aber optimistisch.

27.01.2004

Bei den Marken BMW, Mini und Rolls-Royce werde wegen neuer Modelle und eines leichten Branchenaufschwungs jeweils mit weiteren Absatzrekorden gerechnet, teilte BMW am (27.1.) Dienstag mit.

Die Erlöse seien im vergangenen Jahr um 2,1 Prozent auf 41,5 Milliarden Euro gesunken, hieß es. Währungsbereinigt sei der Umsatz um vier Prozent gestiegen. Das Ergebnis liege wie angekündigt auf Vorjahresniveau. Dies könnte laut früheren Aussagen einen Gewinnrückgang um bis zu zehn Prozent bedeuten.

Der Absatz des Konzerns war im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent auf 1,1 Millionen verkaufte Autos gestiegen. Dabei konnten sowohl die Kernmarke BMW als auch der Kleinwagen Mini neue Bestwerte erzielen. Auch der Jobmotor lief weiter rund. Der Autobauer schuf mehr als 3.000 neue Arbeitsplätze. Die Zahl der Stellen stieg so auf gut 104.000.

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