Eine entsprechende Absichtserklärung sei bereits unterzeichnet worden, hieß es. Details sollen zunächst nicht veröffentlicht werden, jedoch wollen die Konzerne bis zum Jahresende das Ergebnis ihrer Gespräche bekannt geben. Durch die gemeinsame Nutzung von Komponenten und Plattformen sollen "im Rahmen unserer Strategie Number ONE Skaleneffekte und somit Kostensenkungen" erreicht werden, sagte Friedrich Eichiner, BMW-Vorstand für Konzern- und Markenentwicklung in München.
Fiat-Chef Sergio Marchionne betonte, die mögliche Kooperation mit BMW sei eine "bedeutende Etappe in unserer Bündnis-Strategie". Fiat würde sich glücklich schätzen, mit so einem "geschätzten und respektierten Partner" zusammenzuarbeiten. Unter Marchionnes Führung verbucht der Turiner Autobauer seit drei Jahren wieder Gewinne, nachdem sie eine der schwersten Krisen ihrer Geschichte überstanden hat.




