Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

BMW

US-Wachstum trotz Widerstand

Foto: BMW

Der Autohersteller BMW sieht ungeachtet des schwierigen Marktumfelds weiteres Wachstumspotenzial in den USA. "Wir haben keinen Zweifel daran, dass die Vereinigten Staaten heute und morgen die dominante Kraft sein werden", sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson der Fachzeitschrift "Automotive News Europe".

23.06.2008

BMW plane daher auch Investitionen von einer Milliarde Dollar in den USA, hauptsächlich in dem Werk in Spartanburg in South Carolina, wo neben dem X6 und X5 künftig auch der X3 gefertigt werden soll.

Dabei verkenne man nicht die wirtschaftliche Situation, erklärte Robertson. BMW machen neben den explodierenden Kraftstoffpreisen auch die Dollar-Schwäche und die Folgen der Kreditkrise zu schaffen. Der weißblaue Autobauer werde all diese Stürme überstehen, "aber sie beeinflussen natürlich unser Geschäft", sagte der Manager. Die anderen Marken des Konzerns würden ebenfalls weiter wachsen. So seien die USA der weltgrößte Markt für Rolls-Royce, auch für den neuen kleineren Wagen der Luxusmarke. Im vergangenen Jahr habe Rolls-Royce mehr als 400 Autos in den USA verkauft, das seien mehr als 40 Prozent der gesamten Jahresproduktion gewesen. Zugleich hatte der Mini in diesem Mai den Monat mit den meisten Verkäufen überhaupt, sagte Robertson. 6.312 Kleinwagen seien in dem Monat in den USA verkauft worden. "Wir werden eine weitere Expansion des Mini sehen", sagte Robertson.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Gebrauchtwagen Angebote
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden
Autokredit berechnen
Anzeige