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BMW-Vertriebschef Robertson

Magna bleibt auch bei Opel-Übernahme BMW-Partner

Foto: BMW 75 Bilder

BMW hat signalisiert, dass es keine Probleme mit einem möglichen Einstieg des Zulieferers Magna bei Opel hat. BMW-Vertriebschef Ian Robertson sagte der Online-Ausgabe von auto motor und sport, man werde auch weiter eng mit Magna zusammen arbeiten.

27.05.2009 Harald Hamprecht

Magna produziert derzeit den BMW X3 für den bayerischen Hersteller und soll im nächsten Jahr die vierte Modellreihe des Mini in Graz produzieren. 

BMW will weiter mit Magna zusammenarbeiten

Im Rahmen der Opel-Rettung wird spekuliert, dass Magna beim Wandel vom reinen Zulieferer und Auftragsfertiger zum Autohersteller einige Aufträge von Opel-Wettbewerbern verlieren könnte.

"Wir arbeiten hervorragend mit Magna zusammen und haben gute Erfahrungen gemacht, vor allem mit der ersten BMW X3-Generation, die bei Magna in Graz vom Band läuft", sagte Robertson auto-motor-und-sport.de und kündigte an, dass der Einstieg bei Opel diese Zusammenarbeit nicht gefährde. "Wir werden auch künftig mit Magna zusammenarbeiten, der neue Mini Crossover wird dort ab 2010 produziert."

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