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BMW-Vorstand Draeger - kein Smart-Wettbewerber geplant

Wir bauen keinen Smart-Konkurrenten

Foto: BMW AG 16 Bilder

BMW plant bei der Ausweitung seiner Kleinwagenpalette keinen zweisitzigen Konkurrenten zum Smart des Daimler-Konzerns. Allerdings kann sich Entwicklungsvorstand Klaus Draeger neben einem Coupé noch ein kleines, emotionales Einstiegsmodell unter dem 1er vorstellen.

24.03.2010 Bernd Ostmann, Birgit Priemer

Gegenüber auto motor und sport sagte Draeger auf die Frage nach einem Konkurrenzmodell zum Smart: "Ich bin bei der Zweisitzigkeit vorsichtig, wenn es nicht das emotionale Konzept eines Roadsters ist. Das, was bei unserem E-Mini-Concept kritisiert wurde, ist die Zweisitzigkeit."

Ein großes Coupé würde BMW gut stehen

Eine Nische für BMW sieht Draeger dagegen in einem großen Coupé. "Das würde richtig gut passen. Und dann kann man ja weiter in zwei Richtungen denken: einmal ein schickes, kleines, emotionales Konzept unter dem 1er. Zum anderen ein raumfunktionales Konzept, das dann natürlich größer sein muss."

Dieses größere Kleinwagenmodell werde aber keinesfalls ein sportliches GT-Konzept verfolgen, weil dann die Sitzposition der Fahrgäste im Fond zu schlecht wäre. "Die Menschen werden nicht kleiner, und entsprechend müssen wir sie vernünftig auf der Rücksitzbank unterbringen. Das geht hier mit einem GT-Konzept nicht. Da überlegen wir noch."

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