Das sagte BMW-Chef Norbert Reithofer im Gespräch mit der "Financial Times". Im Zuge der Erweiterung würden neue Arbeitsplätze geschaffen, sagte der Manager.
Genaue Angaben zur Höhe der geplanten Investitionen machte er nicht. Reithofer äußerte sich auch nicht dazu, wann die Produktion der neuen Fahrzeuge beginnen soll. BMW will das neue Mini Coupé als Konzeptfahrzeug im September auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vorstellen. Üblicherweise vergehen zwischen der Vorstellung als Konzeptfahrzeug und der Serienproduktion rund drei Jahre, schreibt das Blatt.
Weitere Kooperationen sind möglich
Reithofer unterstrich erneut, BMW werde unabhängig bleiben und sich nicht mit einem Massenhersteller verbünden. "Intelligente Kooperationen" mit anderen Herstellern schloss er aber nicht aus. BMW arbeitet mit dem Stuttgarter Konkurrenten Daimler beim Einkauf und mit dem französischen Konzern PSA Peugeot Citroen bei den Motoren für den Mini zusammen. Das Werk in Cowley, nahe Oxford in Südengland, hat rund 3.500 Beschäftigte und ist eines der größten Autowerke in Großbritannien. Derzeit werde in der Nähe der Kapazitätsgrenze von 200.000 bis 220.000 Fahrzeugen pro Jahr gearbeitet.






