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Bosch auf der IAA

Bosch bringt Spritsparkomponenten

Bosch Logo Foto: Bosch 32 Bilder

Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch stellt auf der IAA in Frankfurt unter anderem neue Einspritzsysteme für Diesel und Benziner, optimierte Lichtmaschinen sowie neue Parksensoren vor.

17.08.2009 Uli Baumann

Um für die steigende Nachfrage nach Billigautos in den Wachstumsmärkten Asiens gerüstet zu sein, hat Bosch ein kostenoptimiertes und robustes Common-Rail-Diesel-Einspritzsystem entwickelt. Das neue modulare System eignet sich für kleinvolumige ein- bis Dreizylindermotoren, arbeitet mit einem Systemdruck von bis zu 1.450 bar und wird in Indien gefertigt. Für Benziner steht mit der neuen Value-Motronic ebenfalls ein kostengünstiges Motormanagement parat. Die skalierbare Steuergeräte-Plattform wurde von Bosch für Benzinmotoren mit zwei, drei oder vier Zylindern und Saugrohreinspritzung entwickelt.


Bosch auf der IAA: Sparsamere Einspritzsysteme

Dem zunehmenden Einsatz von Benzin-Direkteinspritzern in Kombination mit Aufladungssystemen in Down-Size-Motoren trägt Bosch mit einem neuen DI-Einspritzsystem Rechnung. Die neue DI-Motronic, die Bosch auf der IAA pärsentiert, soll dank einer verbesserten Gemischaufbereitung den Kraftstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen weiter verringern. Gleichzeitig soll sie für eine Verminderung von Kohlenwasserstoffen (HC) und Stickoxiden (NOx) sorgen.

Aber auch die Entwicklung von modernen Dieseleinspritzsystem treibt Bosch voran. Das Common-Rail-System 2.5 erhält neue, schneller schaltende Magnetventil-Injektoren, das komplett neu entwickelte System 5.1 arbeitet mit Piezo-Injektoren und Arbeitsdrücken von bis zu 2.200 bar. Beide Syteme sollen die Verbrennungsabläufe weiter optimieren und so die Emissionen und Verbräuche weiter senken.

IAA 2009: Sparsamere Lichtmaschine und neue Parksensoren von Bosch

Bis zu zwei Prozent Kraftstoffersparnis verspricht Bosch für seine neue Generation von Generatoren mit verbessertem Wirkungsgrad. Die Generatoren der sogenannten "Efficency Line" werden ab 2010 gefertigt und sollen dann in drei Baugrößen verfügbar sein.

Dem Komfort im Auto sollen neue Parksensoren erhöhen. Die weiterentwickelte Ultraschallsensorik mit größerer Reichweite soll einen Einparkassistenten für das Querparken, die Warnung vor Kollisionen an den Fahrzeugflanken sowie Assistenten für das Ausparken und vollautomatisches Einparken ohne jedes Zutun des Fahrers möglich machen.

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