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Bosch

Bis zu 40 Prozent Umsatzminus im 1. Quartal

Foto: ams

Die Autosparte des Elektronikkonzerns Bosch will ohne Personalabbau die Krise der Automobilindustrie überstehen, obwohl die Sparte im ersten Quartal voraussichtlich um bis zu 40 Prozent weniger Umsatz erwirtschaftet hat.

08.04.2009 Bernd Ostmann, Birgit Priemer

Der Chef der Bosch-Automobilsparte, Bernd Bohr, sagte gegenüber auto motor und sport: "Wenn sich im zweiten Halbjahr eine Bodenbildung abzeichnet, was wir sehr hoffen, dann werden wir zumindest in Deutschland mit unseren hier umfangreichen Flexibilisierungselementen wohl ohne Personalabbau durchkommen."

Der Umsatz der Automobilsparte ist im ersten Quartal regelrecht eingebrochen. "Wir hatten im Automotive-Bereich letztes Jahr einen Rückgang von acht Prozent. Das erste Quartal 2009 wird sich zwischen minus 35 und 40 Prozent bewegen", sagte Bohr.

Leichte Verbesserung bei den Kleinwagen

Die aktuelle Marktlage bezeichnet Bohr als schlecht. "Die Situation ist - in dem Rahmen, wie wir es erwartet haben - schlecht. Die Abrufe unserer Kunden liegen um zirka 40 Prozent unter Vorjahr. China und Indien laufen wieder besser, Amerika und Europa schlecht. Wir erwarten in den nächsten Monaten eine leichte Verbesserung bei den Kleinwagen, was aber die Gesamtsituation nicht retten wird. Es ist also zurzeit  eine sehr schwierige Situation mit umfangreicher Kurzarbeit."

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