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Bosch

Pumpen-Panne behoben

Foto: Bosch

Der Autozulieferer Bosch hat die Probleme mit fehlerhaften Dieselpumpen nach eigenen Angaben gelöst. Die Produktion sei in vollem Umfang wieder aufgenommen worden, teilte das Unternehmen am Freitagabend (4.2.) in Stuttgart mit.

07.02.2005

Um den Lieferrückstand aufzuholen, würden nun alle verfügbaren Fertigungskapazitäten rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche eingesetzt.

Der Fehler bei der Common-Rail-Einspritzpumpe war vor einer Woche bekannt geworden. Mehrere tausend Diesel-Pkw werden jetzt mit Verspätung gebaut. Bei BMW wurden zusätzlich 21.500 Autos in die Werkstätten zurückgerufen. Daimler-Chrysler nannte die Zahl der Rückrufe nicht. Der Konzern wollte die Produktion im Werk Sindelfingen am kommenden Montag und Dienstag stoppen, in Bremen wurden zahlreiche Schichten gestrichen. Im spanischen Werk in Vitoria ruhte die Produktion bereits seit dem 27. Januar.

Bei der Fehlersuche seien Verschleißerscheinungen der Teflonbeschichtung an zugelieferten Lagerbuchsen festgestellt worden, erklärte Bosch. Diese hätten sich nur auf Prüfständen gezeigt. Aus der Fahrpraxis seien keine daraus resultierenden Mängel an der Einspritzpumpe bekannt geworden. Der Fertigungsstandard bei den Lagerbuchsen sei in Zusammenarbeit mit den Autoherstellern und den Vorlieferanten inzwischen wieder hergestellt und in umfangreichen Dauerlauftests nachgewiesen worden.

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