"Der Konzentrationsprozess geht weiter", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung des weltweit größten Automobilzulieferers, Franz Fehrenbach, der Tageszeitung "Die Welt". Fehrenbach erwartet zudem ein "Erstarken asiatischer Zulieferer, die vor allem mit preisgünstigen Komponenten auftrumpfen werden".
Die europäischen und deutschen Autozulieferer könnten daher ihre starke Position nur durch permanente Produktverbesserungen und neue Technologien bewahren. "Bei Standardprodukten werden wir stark kämpfen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben", sagte Fehrenbach. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Zulieferer zu erhalten, forderte er die Autohersteller zu einem fairen Umgang auf. Er appelliere an die Verantwortlichen, nicht nur niedrigere Preise zu verlangen, sondern auch die technologische Partnerschaft weiter zu pflegen und zu erhalten.





