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Bosch

Stabilitäts-Bekenntnis

Foto: Bosch

Bosch-Chef Franz Fehrenbach will die Beschäftigung des Autozulieferers in Deutschland trotz der Probleme der Herstellerkonzerne stabil halten. Dies sei eine riesige Herausforderung, sagte er der "Stuttgarter Zeitung" auch
mit Blick auf die Entwicklung auf dem US-Automarkt.

24.10.2005

Durch die Erhöhung der Kraftstoffpreise ist die Nachfrage nach Geländewagen deutlich zurückgegangen. Der Bosch-Chef rechnet im vierten Quartal mit Produktionskürzungen bei den US-Herstellern.

Bosch - gemessen am Umsatz der weltgrößte Autozulieferer - beschäftigt in Deutschland etwa 110.000 Menschen. Trotz aller Schwierigkeiten sieht Fehrenbach für den Standort Deutschland nicht Schwarz. Das Inland wird nach seiner Einschätzung stets profitieren, wenn Bosch Innovationen auf den Markt bringt. Als Beispiel nannte er die so genannten Fahrerassistenzsysteme, die sich zu einem Milliardenmarkt entwickeln könnten. Dazu gehören etwa elektronische
Einparkhilfen.

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