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Brilliance Zinoro H60

Plug-in-Hybrid auf BMW X1-Basis

Brilliance Zinoro H60 Foto: Brilliance 6 Bilder

Brilliance, der Joint-Venture-Partner von BMW, bringt in China nun den Zinoro 60H auf den Markt. Der SUV basiert auf dem BMW X1 und wird von einem Plug-in-Hybridantrieb befeuert.

27.03.2017 Uli Baumann 2 Kommentare Powered by

Als Nachfolger des noch rein elektrisch angetriebenen Zinoro E1, der 2013 in den chinesischen Markt gestartet war, bringt der chinesische BMW-Partner Brilliance jetzt den Zinoro H60 an den Start. Nachdem der E1 als E-Auto nicht die Erwartungen erfüllte, folgt jetzt der Strategiewechsel auf einen Hybrid.

Wie schon sein Vorgänger basiert auch der Zinoro H60 auf einem BMW-Modell. In diesem Fall liefert der lange BMW X1 mit Plug-in-Hybridantrieb die Basis. Vom exklusiv in China gebauten und angebotenen BMW X1 xDrive25Le iPerformance

BMW X1 China BMW X1 xDrive25Le iPerformance BMW X1 xDrive25Le iPerformance Hybrid-SUV für China

übernimmt der Zinoro H60 die Karosseriegrundform sowie den kompletten Antriebsstrang.

Dieser koppelt einen 1,5-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner mit einer Leistung von 136 PS und 220 Nm an der Vorderachse mit einem 70 kW und 165 Nm starken Elektromotor an der Hinterachse. Der Benziner ist mit einer Sechsgangschaltung gekoppelt. Als Systemdrehmoment werden 385 Nm angegeben. Seine Energie bezieht der E-Motor aus einem 10,7 kWh großen Lithium-Ionen-Akku, der mittig im Fahrzeugboden untergebracht ist. Die rein elektrische Reichweite soll bei bis zu 60 km liegen.

Der Innenraum zeigt sich luxuriös ausgestattet und in Beige und Braun gehalten. Dazu gibt es Aluapplikationen und Pianolack-Oberflächen. Als Langversion bietet der Zinoro besonders viel Beinfreiheit im Fond.

Vom BMW hebt sich der Zinoro optisch durch eine neue Front, neue Scheinwerfer, eine neue Motorhaube, neue Sicken in den Flanken und neuen Heckleuchten und einer neuen Heckschürze ab.

Preise für den Zinoro H60 wurden noch nicht genannt. Klar ist aber, dass der China-Klon erstmals auch in den BMW-Showrooms in China stehen soll.

Neuester Kommentar

Wow die beherrschen die Kunst aus einem nicht schönen , ein extrem hässliches Auto zu bauen !

Arni69 28. März 2017, 11:01 Uhr
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