Bugatti 16 C Galibier mit bis zu 1.000 PS
Das ist die stärkste Limousine der Welt
Update ++ mehr Fotos ++ Er ist die stärkste und eleganteste Limousine der Welt – aber der Bugatti 16 C Galibier bleibt weiter im Stadium einer Studie, wenngleich VW das Modell bei jeder sich bietenden Gelegenheit erneut dem staunenden Publikum präsentiert. Zuletzt auf dem Genfer Autosalon im Rahmen der VW-Gala (siehe Video).
Der Bugatti 16 C Galibier ist noch eine Studie und wird potenziellen Kunden auf der ganzen Welt präsentiert.
Den Anfang der Präsentationsrunde machte der Bugatti 16 C Galibier 2009, als er einem exklusiven Kreis von Kunden in Los Angeles vorgestellt wurde. Seitdem veröffentlicht Bugatti häppchenweise neues Material zu der 1.000-PS-Limousine. Unter seiner langestreckten Motorhaube, die auf beiden Seiten nach oben aufklappbar ist, arbeitet ein 16-Zylinder mit zweistufiger Kompressoraufladung, der aus acht Liter Hubraum zwischen 800 und 1.000 PS schöpft.

Bugatti · Luxus-Limousine · Typ 57 · Galibier
Bugatti 16 C Galibier: Keramik-Bremse und Karbon-Teile
Wahlweise erlaubt das mächtige Aggregat den Ethanol-Betrieb. Die unbändige Kraft des 16-Zylinderns wird permanent auf alle vier Räder übertragen - für die negative Beschleunigung sorgt eine eigens entwickelte Keramikbremsanlage.
Kotflügel und Seitentüren sind aus poliertem Aluminium, der Rest aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK), überzogen mit einem blauen Klarsichtlack. Vier Auspuffendrohre rechts und links schließen das knackige Heck mit der tiefgezogenen Heckscheibe und der integrierten, senkrecht stehenden dritten Bremsleuchte ab. Dieses Element zieht sich über das schwungvolle Dach, die Windschutzscheibe bis hin zur Motorhaube über die gesamte Karosserie und mündet in dem bekannten Bugatti-Kühler, der von großen LED-Scheinwerfern flankiert wird. Diese geben der Studie einen modernen, fast aggressiven Touch, unterstrichen von großen Lufteinlässen im unteren Bereich der Schürze.
Bugatti 16 C Galibier: Legendärer Name vom Type 57
Im Innenraum schlägt der handgefertigte Bugatti 16 C Galibier, dessen Name sich an dem legendären Bugatti Typ 57 anlehnt, die Brücke zwischen luxuriösem Ambiente und vornehmer Zurückhaltung. Ein für ein Auto dieses Ausmaßes relativ kleines Cockpit prangt hinter dem schon vom Veyron bekannten Lenkrad. Zwei große Rundinstrumente in der Mitte des Armaturenträgers geben Aufschluss über Drehzahl und Tempo, wobei der Tacho bei 420 km/h endet. Außerdem informiert ein Leistungsmesser den Fahrer über die jeweils abgerufene Power. Die mächtige Mittelkonsole aus edlem Holz und Leder beginnt mit einem großen LCD-Bildschirm und den Steuerelementen der Klimaanlage. Im weiteren Verlauf nach hinten sind die Schalter für die Automatik-Fahrstufen sowie ein Multimediacontroller plan eingelassen.
Gefällt Ihnen der Bugatti 16 C Galibier?
Ein Fließheck-VW mit Bugatti Emblem um wahrscheinlich wohlfeile 1,5 Mio. Euro. Dieses Ding ist ein Schandfleck in jeder Garage. Bitte VW überlasst das Design talentierten Italienern.
Und nein, Walter da Silva zählt nicht mehr. Der darf keine schönen Autos mehr machen seit er bei VW tätig ist. Sein Alfa 156 ist hingegen schon jetzt ein Klassiker.
ein bischen bentley...
Hoffentlich wird er nicht gebaut.
Bei einer 1000PS Limousine hätte ich schon gerne eine andere Verpackung als einen Fließheck-VW, der wie eine Opelstudie aussieht.
Aber luxuriös ist er, die angenehme Wohnzimmerathmosphere innen ist gelungen.
Dieser Bugatti ist weder schön noch originell. Sondern peinlich. Ettore würde sich im Grab umdrehen.
"Geile Bier" :-) Tschuldigung. Konnte mir nicht verkneifen :-)
Hier passt auch der Toyota-Slogan sehr gut: Nichts ist unmöglich! :-)
























































