"Das Auto wird einen deutlich höheren Nutzwert als der Veyron haben – mit ordentlich Kofferraumvolumen und vier plus einem Sitz. Wir kalkulieren derzeit Szenarien von 500, 1.000 bis 1.500 Autos", sagte Dürheimer dem Magazin auto motor und sport. "Ich gehe aber davon aus, dass wir über die Jahre auf eine vierstellige Produktionszahl kommen können."
Technologieträger wird über 1 Millionen Euro kosten
Der Preis liege noch nicht fest, werde aber voraussichtlich bei deutlich über einer Million Euro liegen. "Den Preis legen wir erst zum Schluss fest. Der Betrag wird voraussichtlich siebenstellig sein. Heute liegt die Bandbreite beim Veyron zwischen 1,2 und zwei Millionen Euro. Und der Galibier wird schließlich die absolute Messlatte im Segment der viertürigen Limousinen markieren."
Mit seinen 16 Zylindern werde der Galibier technologisch "die unangefochtene Spitze in seinem Segment definieren", so Dürheimer. "Er wird die Funktion eines Technik- und Technologieträgers für Bugatti und den VW-Konzern übernehmen. Bugatti soll weiterhin das Entwicklungslaboratorium für revolutionäre technische Ansätze bleiben." Deshalb werde es sogar eine Hybrid-Version des Galibier geben, die rund 40 Kilometer rein elektrisch fahren wird.






