Als Anlass nimmt Bugatti nicht nur die IAA als große Show-Bühne, sondern auch das 100. Jubiläum der Marke in diesem Jahr.
Bugatti auf der IAA: Studie könnte Royal oder Bordeuax heißen
Die luxuriöse Bugatti-Studie wird einen Viersitzer zeigen, der sich vermutlich an den bereits Ende der 90er präsentierten Limousinen Bugatti EB 118 und Bugatti EB 218 orientieren wird. Der Bugatti EB 118 wurde 1998 kurz nachdem Volkswagen die Rechte der Marke kaufte von Italdesign konzipiert und gestaltet. Die Limousine mit W18-Motor, 555 PS und permanentem Allradantrieb feierte ihre Publikumspremiere auf dem Pariser Autosalon 1998.
Bugatti-Studie auf der IAA: Serienproduktion nicht entschieden
Nur ein Jahr später zeigte VW auf dem Genfer Autosalon die Weiterentwicklung, den Bugatti EB 218, ebenfalls mit dem W18-Motor, der es auf 650 Nm Drehmoment bringt. Nach VW-Angaben sollte die Limousine in 4,5 Sekunden von Null auf 100 km/h sprinten und als maximales Tempo 250 km/h erreichen. Der Bugatti EB 218 sollte den legendären Bugatti Royal (Typ 41) zitieren. Die Namen Bugatti Royal oder Bugatti Bordeux stehen nun auch als Spekulation für die neue Bugatti-Studie auf der IAA im Raum. Die Shooting-Brake-Studie soll von dem 8,0-Liter-W16-Veyron-Motor mit 1.001 PS angetrieben werden. Zudem wird spekuliert, dass VW plant, das Modell gegen die starke und neue Konkurrenz von Rolls-Royce sowie den neuen großen Bentley zu positionieren. Indes scheint eine Serienproduktion intern noch nicht entschieden.






