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Buick Avenir Concept auf der NAIAS 2015

S-Klasse aus den USA

Buick Avenir Foto: Newspress 20 Bilder

Buick gibt auf der Detroit Motor Show (NAIAS) mit der Studie Avenir einen Ausblick auf eine Oberklasse-Limousine. Mit einer Länge von 5,195 Metern und einer Breite von 1,931 Metern übertrifft die Studie sogar die Dimensionen einer Mercedes S-Klasse.

12.01.2015 Holger Wittich

Modernes Design zitiert die Historie

Optisch präsentiert sich der Luxuslinier mit knappen Überhägen und einer langen Motorhaube. Die Fahrgastzelle rückt nach hinten, die Dachlinie erscheint coupéhaft und das Heck wirkt fließend. Starke Sicken an der Seiten, kräftig ausgestellte Radhäuser hinten sowie ein großer Kühler flankiert von LED-Scheinwerfern geben dem Buick Avenir (zu deutsch: Zukunft) eine elegante aber auch sportliche Attitüde. Dazu tragen natürlich auch die mit 21 Zoll Größe üppig dimensionierten Leichtmetallräder im Mehrspeichen-Look bei. Natürlich bemüht die GM-Marke Buick bei seinem Zukunftsdesign auch historische Modelle wie den Riviera oder das Wildcat II-Concept von 1954.

Angetrieben wird der Buick Avenir von einem direkteinspritzenden V6-Motor mit Zylinderabschaltung und Start-Stopp-System, der seine nicht näher spezifizierte Kraft per Neungangautomatik an alle vier Räder leitet. Immerhin so viel: Der Fahrer kann per Knopfdruck das Fahrwerk vorkonfigurieren.

Buick Avenir
Buick Avenir - Oberklasse-Ausblick 3:56 Min.

Vier Personen im Buick Avenir

Der Innenraum bietet vier Personen Platz – auch im Fond sind Einzelsitze verbaut, die von einer durchgehenden Mittelkonsole getrennt werden. Zwei in die Sitzlehnen der Vordersitze integrierte Bildschirme sollen für die Unterhaltung der hinteren Passagiere sorgen. An Bord ist zudem das On-Star-System 4G LTE mit Wi-Fi Hotspot.

Vorne greift der Fahrer in ein klassisches Dreispeichenlenkrad und schaut auf ein futuristisch anmutendes Cockpit mir Digital-Anzeige. Insgesamt wirkt das Design des Armaturenträgers sehr zurückgenommen, ein12 Zoll großer Farb-Touchscreen in der Mitte versorgt den Fahrer mit zusätzlichen Informationen. Darunter befindet sich die Steuerung für die Klimaanlage. Der gesamte Innenraum scheint sich förmlich um die Passagiere zu schmiegen.

Sollte der Buick Avenir gebaut werden, dürfte er auf der Plattform des Cadillac CT6 aufbauen, der im April auf der New York Auto Show gezeigt wird.

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