Offiziell in den landesweiten Verkauf gehen soll die Mittelklasse-Limousine dann im zweiten Quartal 2010 und dabei der etablierten Limousinen-Konkurrenz Marktanteile abgewinnen. Ein längerer Radstand und ein größeres Kofferraumvolumen als beim angestaubten Vorgänger sollen ebenso dazu beitragen, wie die neue Generation sparsamer Ecotec-Motoren, die Konzerntochter Opel beisteuert. Stolz sind die Amerikaner auch auf die europäisch straffe Fahrwerksabstimmung, die der Buick Regal vom Insignia übernimmt.
Buick Regal mit Opel-Motoren
Während im Vorgänger und im aktuellen Buick Lacrosse noch schluckfreudige V6-Motoren zum Einsatz kommen, bekommt die neue Regal-Generation nun mit dem 2,4-Liter-Benzindirekteinspritzer und dem Zweiliter-Turbo zwei kraftvolle und zugleich sparsame Reihenvierzylinder-Motoren spendiert. Letzterer bringt es wie im Opel Insignia auf 220 PS und ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Beide Motoren sind im Buick Regal serienmäßig an eine Sechsgangautomatik gekoppelt. Als Standard-Räder kommen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 235/50er Bereifung zum Einsatz. Für die Zweiliter-Turbo-Version sind optional auch 19-Zöller mit Reifen der Größe 245/40 erhältlich.
Zu Beginn wird der Buick Regal nur in einer Ausstattungsvariante CXL und mit dem 182 PS und 233 Nm starken 2,4-Liter-Motor verfügbar sein. Weitere Ausstattungslinien folgen, genauso wie der Zweiliter-Turbo im Sommer 2010. Mit der neuen Limousine will GM das Angebot der Marke Buick aufpeppen, das momentan nur aus den Limousinen Lucerne und Lacrosse sowie dem SUV Enclave besteht. Gebaut wird der Buick Regal direkt bei Opel in Rüsselsheim, wo auch der Insignia vom Band rollt. In China ist der neue Buick Regal schon auf dem Markt






