Buick Regal GS auf der Detroit Motor Show 2010

Die Sportvariante des Insignia-Ablegers

Der Regal GS ist quasi der Buick OPC.

Bereits auf der L.A. Autoshow hat die GM-Tochter Buick mit dem Buick Regal die amerikanische Ableitung des Opel Insignia präsentiert. Auf der Detroit Motor Show schieben die Amerikaner nun mit dem Regal GS eine Powerversion nach.

Mit dem neuen Regal hat Buick seine Mittelklasse-Baureihe ganz auf europäische Füße gestellt, greift die US-Limousine doch auf die Plattform, die Technik und das Design des Opel Insignia zurück. Zudem wird der US-Boy auch noch in Rüsselsheim gefertigt.

Auf der Detroit Motor Show wird dem US-Publikum nun mit dem Buick Regal GS eine leistungsstarke Version im Stil der Gran Sport-Tradition der US-Marke gezeigt. Auch hierbei wurde wieder kräftig in den Opel Insignia- und den OPC-Baukasten gegriffen.

Zwei-Liter-Turbo mit 255 PS

Unter der Haube schlägt ein Zweiliter-Vierzylinder-Herz, das von einem Turbolader zwangsbeatmet rund 255 PS ausspuckt und satte 400 Nm Drehmoment auf das manuelle Sechsgang-Getriebe entlässt. Damit die Leistung sich nicht vie Schlupf in Rauch auflöst, erhielt der Regal GS serienmäßig einen adaptiven Allradantrieb mit einer elektronisch geregelten Differenzialsperre an der Hinterachse spendiert. Im Idealfall stürmt der Buick Regal GS damit in 6,0 Sekunden von Null auf 100 km/h.

Zur erweiterten Ausstattung der Sportversion zählen unter anderem eine neue Schürze vorn mit erweiterten Lufteinlässen, ein Heckspoiler, ein Doppelrohrauspuff, ein tiefergelegtes Sportfahrwerk, 20 Zoll-Schmiedefelgen mit 245/35er Pneus, ein Sportlenkrad, Alupedale und Recaro-Sportsitze. Verzögert wird der Buick Regal GS von einer Brembo-Bremsanlage mit 355er Scheiben und Vierkolben-Sätteln.

Die Premieren der Detroit Auto Show 2010
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Uli Baumann

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