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Buick Riviera

China-Geflügel

Die GM-Tochter Buick zeigt auf der Shanghai Motor Show mit dem Conceptcar Riviera, wohin die Designzukunft der Amerikaner steuert. Gezeichnet wurde der Flügeltürensportler im chinesischen Designzentrum.

Bilder
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Das 2+2-sitzige Coupé tritt mit einer Länge von 4,71 Meter, einer Breite von 1,94 Meter und einer Höhe von 1,41 Meter an. Knappe Überhänge vorn und hinten werden mit einem Radstand von 2,87 Meter kombiniert.

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Wohlgeformte Kohlefaser

Die bullig ausgeformte Front prägt vor allem der mächtige, verchromte Kühlergrill. Die flankierenden LED-Scheinwerfer erstrecken sich bis weit in die Kotflügel und werden von großen Lufteinlässen unterwandert. Zerklüftet präsentiert sich auch der untrere Teil der Frontschürze. Elemente, die sich auch an der Heckschürze wiederfinden, nur dass hier die Auspuffendrohre in den Öffnungen hausen. Darüber schließen sich schlitzförmige Rückleuchten direkt mit der knackigen Abrisskante ab.

Flügeltüren und Buick-Projektor


Das markanteste Merkmal des Riviera sind aber die zwei weit in der Dachmitte angeschlagenen, fast 1,94 Meter breiten Flügeltüren, die den Zugang zum Innenraum freigeben und mit ihren großen Glasflächen gleichzeit Licht hereinlassen. Umgekehrt lassen die geöffneten Türen bei Dunkelheit per Projektion den Buick-Schriftzug auf dem Asphalt erscheinen. Alle Karosserieteile sind aus Kohlefaserverbundwerkstoffen ausgeführt. Die 21 Zoll großen Felgen sind dagegen in Leichtmetall ausgeführt und tragen durch ihr poliertes Finish zum Kontrast mit der Karosseriefarbe bei.

Lichtspiele und Hybridantrieb

Im luxuriös gehaltenen Innenraum trennt eine mächtige Mittelkonsole die lederbezogenen Sitze vorn. Im Fond trennt eine verschiebbare Konsole die Plätze auf einer durchgehenden Bank. Großzügig verteilte Lichtelemente sorgen bei Dunkelheit für eine auffällige Ambientebeleuchtung. Die Konzentration des Fahrers lenkt ein dreidimensional ausgeformtes Kombiinstrument vor dem Lenkrad auf sich. Alle anderem Bedienfunktionen werden auf der Mittelkonsole mit einem Controller und einem Tastenfeld mit Flachbildschirm zusammengefasst. Geschaltet wird per Schaltpaddels am Lenkrad.

Diese kontrollieren den Kraftfluss von einem nicht näher benannten Hybridantriebsstrang, der bereits 2008 auf dem chinesischen Markt angeboten werden soll.

Autor: uba
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