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Cadillac STS-V

AMG und Co - wir kommen

Foto: GM 10 Bilder

Mit 440 Pferdestärken dank Kompressoraufladung soll das Flaggschiff der GM-Flotte künftig sportlichen BMW-Limousinen und den AMG-Modellen von Mercedes Paroli bieten. Der STS-V steht im Herbst 2005 bei den Händlern und wird jetzt auf der Auto Show in Detroit präsentiert.

10.01.2005

Als Triebwerk dient der sportlichen Luxuslimousine der bekannte V8 mit dem Namen Northstar, vier Ventilen pro Zylinder und 90 Grad Zylinderbankwinkel. Ansaug- und Auspuffsystem bleiben unverändert, die variable Ventilsteuerung wurde dem neuen Aggregat angepasst.

Um den höheren Belastungen durch die Aufladung Rechnung zu tragen, verminderten die Ingenieure die Bohrung um zwei Millimeter, der Hubraum schrumpfte von 4,6 auf 4,4 Liter. Dennoch stieg die Leistung dank des Roots-Kompressors auf 440 PS und das Drehmoment auf 430 Newtonmeter. Wegen des schwächeren Ansprechverhaltens wurde eine Turboaufladung verworfen. Die Kraftübertragung übernimmt eine eigens für diesen Motortyp entwickelte Sechsgang-Automatik.

Räder hinten größer als vorn

Das Sportfahrwerk wurde 14 Millimeter tiefer gelegt - die Stabilisatoren verstärkt. Die Lenkübersetzung ist zugunsten eines agileren Fahrverhaltens direkter ausgefallen. Vorn rollt der STS-V auf 18 Zoll-Rädern mit 22,5 Zentimeter breiten Pirelli-Reifen. Hinten kommen sogar 19-Zöller mit 27,5 Zentimeterrn Breite zum Einsatz. Für die Verzögerung sorgt eine Vierkolben-Bremsanlage von Brembo mit 35,5 Zentimeter großen Scheiben hinten und 36,5 Zentimeter Durchmesser vorn.

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