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Callaway Corvette

Die andere Z06

Foto: Callaway 7 Bilder

US-Tuner Callaway ist bekannt für seine ganz besonderen Corvette-Kreationen. Mit der C16 kommt die 16. Tuningvariante der US-Boys und echte Alternative zum Z06-Werkstopmodell auf den Markt. Premiere feiert das Geschoss auf der L.A. Autoshow.

30.11.2006

Herz des C16 ist der per Kompressor aufgeladene Sechsliter-V8, der so 616 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 790 Nm abgibt. Bestückt mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe soll die C16 in knapp 3,5 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 332 km/h erreichen können. Dabei brüllt der C16 seinen Lebensmut durch eine Edelstahlsportauspuffanlage hinaus.

Aber nicht nur die Technik, auch die Optik wurde reichlich getunt. So blieb von der Original-Kunststoffkarosse kein Teil unangetastet. Sämtliche Bauteile wurden neu gezeichnet um der Callaway ihr typisches Gesicht zu verleihen, ohne die Herkunft völlig zu verleugnen. In den Radhäusern drehen sich vorn 295/30er Pneus auf 19 Zoll Felgen. Hinten wurden gar 20 Zöller mit Reifen der Größe 345/25 eingepasst. Besonderheit hier: die Felgen kommen mit einem Magnesium-Stern und eine Schüssel aus Kohlefaser. Geführt werden diese an einem neu abgestimmten Sportfahrwerk. Verzögert wird mit einer Hochleistungsbremsanlage mit 355er Scheiben und Sechs- und Vierkolbenbremszangen.

Den Innenraum werten Recaro-Sportsitze sowie Leder und Alcantara-Oberflächen auf. Großzügig verteilte Callaway-Embleme hinterlassen Spuren des Herstellers, der sich seine Kreation mit umgerechnet rund 91.500 Euro bezahlen lässt.

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