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Can-Am Spyder

Drei-Kundgebung

Foto: Can-Am 4 Bilder

Nicht Motorrad, nicht Auto, aber dennoch hoch spektakulär kommt das Dreirad Can-Am Spyder aus Kanada daher, mit dem die Bombardier-Tochter nicht nur den nordamerikanischen Markt aufrollen will.

06.02.2007

Dort soll der Spyder ab Herbst 2007 antreten, Anfang 2008 soll der Dreirad-Mix auch in Frankreich und Spanien zu haben sein. Später werden auch andere Welt- und europäische Märkte bedient werden. Kostenpunkt für den Spyder: In den USA rund 15.000 Dollar, die Preise für die anderen Märkte werden noch kommuniziert.

Als Gegenwert präsentiert sich ein in einen Stahlrohrrahmen eingebetteter 990 Kubikzentimeter großer V2-Viertaktmotor mit Einspritzung und deutlich über 100 PS. Dieser leitet seine Kraft wahlweise über ein sequenzielles manuell bedientes Fünfgang-Getriebe oder eine elektronisch gesteuerte Version via Zahnriemen auf das Hinterrad weiter. Die Vorderräder werden an Einzelradaufhängungen geführt. Um die Fahrdynamik unter Kontrolle zu halten, verfügt der Spyder über ESP, eine Traktionskontrolle und ABS. Eine Servolenkung und eine elektronische Wegfahrsperre sorgen für Komfort und Sicherheit.

Ein Staufach in der Fahrzeugfront bunkert bei Bedarf bis zu 44 Liter Gepäck der maximal zwei Passagiere. Und wer darf den Spyder fahren? In den USA ist er als Motorrad eingestuft, für die meisten europäischen Länder soll aber der Autoführerschein reichen, um sich in den Sattel des Dreirads schwingen zu dürfen.

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