6 Ausgaben testen + attraktive Prämie sichern!

6 Ausgaben auto motor und sport mit 25% Preisvorteil zum Preis von nur 17,60 € (ggf. zzgl. 1 € Zuzahlung) testen.

Dazu eine unserer zahlreichen attraktiven Prämien sichern!

Weitere Infos und Bestellung HIER!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Checker-Comeback in 2018

Pickup und Stretch-Limousine

Checker Foto: Checker Motor Cars 12 Bilder

Checker-Taxis prägten lange das Stadtbild diverser US-Metropolen. 1982 verschwand die Marke. 2018 sollen neue Checker-Modelle die Legende wiederbeleben. Geplant sind eine Stretchlimousine und ein Pickup.

31.01.2017 Uli Baumann

Checker-Cabs sind in den USA eine Legende, oder besser waren, denn 1982 musste der 1922 gegründete Autobauer Checker Motor Car Company seine Pforten schließen. 2018 sollen Checker-Modelle wieder aufleben. Die Reanimation wird von Checker Motor Cars initiiert, die mit der Urmarke nichts zu tun haben. Checker Motor Cars hat sich einen Namen mit der Restaurierung von alten Checker-Fahrzeugen gemacht sowie den Restteilebestand des Vorgängers übernommen.

Checker Cab A11, Frontansicht Foto: Dieter Losskarn
Das Vorbild: legendäres Checker-Cab aus den USA.

Retro-Optik mit aktueller GM-Technik

2018 will die Mannschaft aus Massachusetts mit der Produktion neuer, eigener Checker-Modelle beginnen. Geplant sind ein Pickup im ElCamino-Stil sowie eine sechstürige, zwölfsitzige Stretchlimousine. Der Produktionsstart hängt derzeit noch vom Low-Volume Motor Vehicle manufacturers Act von 2015 ab. Der erlaubt Kleinserienherstellern in begrenzter Zahl Repliken aufzulegen, ohne Chrashtest und andere gesetzliche Auflagen zu erfüllen, solange ein bereits umweltzertifizierter Antriebsstrang verbaut wird. Checker Motor Cars setzt hier auf GM-V8-Motoren, Hinterradantrieb, optional sollen auch Dieselmotoren und Allradantrieb angeboten werden.

Die Optik der neuen Checker-Modelle soll weitestgehend dem Vorbild entsprechen, die Technik darunter entspricht aktuellem Standard. Wenn die US-Behörden das Go für die Produktion geben, sollen jährlioch 300 bis 500 Stretchlimousinen sowie eine handvoll Pickups entstehen. Zwischen 50 und 100 Mitarbeiter sollen die Modelle weitestgehend in Handarbeit aufbauen. Als Preis werden für den Zwölfsitzer deutlich über 50.000 Dollar genannt, für den Pickup über 40.000 Dollar.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie uns Ihre Meinung.

Neues Heft
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden