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Cheetah Coupé & Roadster

Renn-Katze

Foto: Cheetah 11 Bilder

Dieser Gepard kommt nicht aus der Tierwelt und doch verspricht er Power und Dynamik pur: ein gutes Leistungsgewicht, das Fahrwerk aus der Corvette und rund 370 PS starker Chevy Small-Block-V8-Motor sind die wichtigsten Attribute des Retro-Racers Cheetah.

14.05.2008 Ralf Bücheler

Schließlich sollte der Cheetah schon in den 60er-Jahren Rennwagen wie der Cobra oder dem Ferrari 250 GTO Konkurrenz machen. Allerdings wurden vom Original nur 23 Stück gebaut, bevor Bill Thomas Sportwagen-Manufaktur 1965 in Flammen aufging und die Produktion eingestellt wurde. Nun erlebt der Cheetah seinen zweiten Frühling - und das nicht als Replika, sondern als Weiterführung des Originals unter dem Dach von BTM in Arizona, einer kleinen Custom-Car-Schmiede, die die exklusiven Rechte zum Bau des Rennwagens erwarb. Auf Leichtbau getrimmt, liegt der Konstruktion auch bei den handgefertigten Nachfolgemodellen ein Aluminium-Rohrrahmen zugrunde. Mit der Außenhaut aus Fieberglas wiegt der Retro-Rennwagen nur etwa 700 Kilogramm. Unter der langgezogenen Motorhaube sitzt der 5,7-Liter-V8, der mit einer Viergangschaltung kombiniert ist.

Die ersten Fahrzeuge mit Straßenzulassung sind bereits 2007 an die ersten zahlfreudigen Kunden ausgeliefert worden. Der Preis liegt bei über 100.000 US-Dollar. Dafür können sich Fans des 60er-Jahre-Racers ihren persönlichen Autotraum nach ihren Wünschen in Form eines klassischen Coupés oder eines schnittigen Roadsters erfüllen.

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