Das Showcar Chevrolet Aveo RS war bereits in Detroit und auf dem Genfer Autosalon zu sehen. Auf dem Pariser Autosalon zeigt sich der Chevrolet Aveo mit dem Steilheck jetzt erstmals im Serienlook. Wer nun beide Exponate miteinander vergleicht, wird kaum einen Unterschied ausmachen können.
Optik wie beim Showcar
So rettet der Kleinwagen die auffälligen Design-Elemente, wie die aggressive Frontpartie mit den markanten Doppel-Scheinwerfern, den zweigeteilten Kühlergrill, die aufsteigende Schulterlinie mit kurzen Überhängen am Heck, die in der C-Säule versteckten Fondtürengriffe und die ausgestellten Radkästen mit in die Serie.
Mit dem auf der Mondial de l'automobile gezeigten Steilheckvariante will die Marke vor allem jüngere Kunden ansprechen, die einen Kleinwagen mit geräumigem Innenraum suchen. Dazu ist der Chevrolet Aveo in Länge und Breite geringfügig gewachsen. Der Hingucker im Innenraum ist das Motorradinstrumenten nachempfundene Cockpit.
Zur Serienausstattung zählen, je nach Land, ein Audiosystem mit USB-Anschluss, Aux-in-Buchse und Bluetooth-Funktion, ESP, ABS und eine Servolenkung.
Sieben Motoren verfügbar
Auf der Antriebsseite stehen vier Benziner und zwei Diesel zur Verfügung. Basistriebwerk ist ein 1,2-Liter, der es auf 70 respektive 80 PS bringt. Ergänzt wird die Ottomotorenpalette um einen 1,4-Liter mit 100 PS und einen 1,6-Liter mit 115 PS. Der 1,3 Liter-Diesel ist in den Leistungsstufen 75 und 95 PS sowie mit Start-Stopp-System zu haben. Geschaltet wird mit Fünf- oder Sechsganggetrieben. Optional ist für die großen Benziner eine Sechsgang-Automatik wählbar.
Preise für den Neuen wurden noch nicht genannt. Klar ist aber, dass der Steilheckvariante im Sommer eine viertürige Stufenhecklimousine folgen wird.






